KSC unterliegt in Braunschweig knapp im Tiebreak mit 2:3

04. Dezember 2005

USC Braunschweig - Köpenicker SC  3:2  
15 Uhr (25:23, 25:16, 18:25, 21:25, 15:11)  114 min / 800 Zuschauer

Das wäre auch zu schön gewesen! Nach 0:2 Rückstand kämpfte sich das Köpenicker Team mit 2 Satzgewinnen in den TieBreak. Im Showdown hatten die Braunschweigerinnen jedoch mit 15:11 die Nase vorn. "Zufrieden können wir mit dem Spiel natürlich nicht sein obwohl die Mannschaft sich toll aufgebäumt hat. Wir wollten hier punkten, hatten auch die Möglichkeit dazu. Verloren haben wir das Spiel im 2.Satz. Solche Aussetzer dürfen einfach nicht passieren."

(KS) 

"Volleyball-Bundesligist ringt Aufsteiger Köpenick im Tie-Break 3:2 nieder" http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2045/artid/4809572

Ein Sieg kann nur ein Anfang sein

03. Dezember 2005

Köpenicker SC - VC Wiesbaden 3:1  
20:00h (25:18; 23:25; 25:18; 25:23)   85 min / 400 Zuschauer  


Katie Wright, Stine Andreasen, Sarah RollmanMit Tränen in den Augen lagen sich Spielerinnen und Fans in den Armen. Wie lange hatte man auf diesen Augenblick gewartet? Zu lange, wenn es nach Trainer Michael Lehmann geht. Diesem fiel ein großer Stein vom Herzen, denn endlich wurde das junge Team der Köpenicker mit einem Sieg und wichtigen 2 Punkten belohnt. Zu oft hatte man gut gespielt und dennoch verloren. Gerade für die Psyche der Spielerinnen war dieser Erfolg von unschätzbaren Wert die nun endlich mit Stolz sagen können: Wir sind erstklassig.

Berlin gewinnt weiblichen und männlichen Bundespokal Nord

25. Oktober 2005

Für den KSC mit dabei : Steffi Hempel (10), Sandra Sydlik (4) und Saskia Hippe (13)

Berlin konnte mit Siegen gegen Nordrhein-Westfalen bei den Mädels (2:1) und den Jungs (2:0) den Bundespokal Nord gewinnen. Bundespokal Volleyball 2005 weiblichEs war ein erfolgreiches Wochenende für die Berliner Teams, denn die Jungendauswahl der Jungen im Jahrgang 1989/90 und der Mädchen im Jahrgang 1990/91 wußten beim Bundespokal in Bremen zu überzeugen.

Die von Gerhard Prenzel betreuten Jungen dominierten das Turnier und gewannen in einem nie ernsthaft gefährdeten Finale souverän gegen die Auswahl Nordrhein-Westfalens 2:0.

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