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Freies Wort vom 08.03.2010 ... „Wir haben eben keine Saskia Hippe im Angriff, keine Libera Kerstin Tzscherlich und auch keine Zuspielerin Mareen Apitz“, meinte Jean-Pierre Staelens. Er sprach damit zugleich die Stärken des Dresdner Teams an, die an diesem Nachmittag vor den Toren des Teutoburger Waldes den Ausschlag gaben. Das Licht seiner eigenen Mädels wollt er damit aber nicht unter den Scheffel stellen. „Ich bin stolz auf sie“, sagte er. Aber: Dresdens Saskia Hippe machte allein 28 Punkte – Wahnsinn. Vor dem Spiel hatte Dresdens Trainer Alexander Waibl ein wenig das Understatement von Jean-Pierre Staelens kritisiert, der die Favoritenrolle klar im Sächsischen verankert sah. „Suhl hat gezeigt dass sie eine klasse Mannschaft haben“, sagte Waibl nach dem Spiel... weiter
offizielle Statistik zum Spiel (jetzt vollständig)
Eine Aufzeichnung gibt es bei spobox.tv - insbesondere der 1. Satz war eine Super-Vorstellung beider Teams! Sehr zu empfehlen! Kommentator Frank Winkler: "Saskia Hippe gewinnt den 1. Satz gegen den VfB Suhl."
Sächsische Zeitung vom 08.03.2010 ... 2009 beendeten Sie mit einem Aufschlag ins Netz das Finale. Haben Sie heute daran gedacht?
Einmal,kurz.An denletzten Matchball denke ich künftig viel häufiger.
Wie feiern Sie den Pokalsieg?
Wir tanzen auf der Heimfahrt im Bus den Discopogo – mit mir als DJ.
Thüringer Allgemeine vom 08.03.2010 ... Das Duell der Fans gewannen die Suhler. Über 1800 Anhänger, die in 23 Bussen und hunderten Autos anreisten, verwandelten den Tennis-Tempel in eine riesige Wolfsgrube. Und gegen die Lautstärke der Tröten und das unentwegte Klatschen kamen selbst die Trommeln der Dresdner nur schwer an....
Freies Wort vom 08.03.2010 ... Unterschriftslisten mit einem eindeutigen Bekenntnis der Suhler Fans. "Lieber Jean Pierre, Liebe Spielerinnen! Wir stehen nicht nur heute zum Endspiel wie eine Wand hinter Euch! Wir verurteilen diese Briefeschreiber und Buh-Rufer aufs Schärfste und hoffen, dass unsere Unterstützung Kraft und Zuversicht für die kommenden Spiele geben kann. Wir glauben an Euch - die wahren Fans!" .... Auf Jan Schmidts Unterschriftenliste trugen sich 700 Suhler Fans ein. In der vergangenen Woche hatte es reichlich Wirbel gegeben, nachdem unsere Zeitung von den anonymen Drohbriefen gegen den Verein berichtet hatte. Jean-Pierre Staelens präsentierte die Liste stolz auf der gestrigen Pressekonferenz. Der 54-Jährige hatte angekündigt, von der Stimmung in Suhl auch die Entscheidung über seine weitere Tätigkeit in Suhl abhängig zu machen. Unterstützung und Fürsprache erhielt er auch von seinem Dresdner Kollegen Alexander Waibl: „Suhl hat bestimmt kein Fanproblem, das hat man heute gesehen. Es gibt immer mal wieder einzelne Idioten, die über die Stränge schlagen. Die echten Suhler Fans waren heute hier in der Halle. Wahnsinn, was die auf die Beine gestellt haben.“
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