KSC & Netzhoppers beachVOLLEYturnier
17. August 2014

Glückwünsche an die Beach-Erfolgreichen!

Bei der Studentenweltmeisterschaft in Porto (Portugal) holte sich KSC-Beacherin Anika Krebs mit ihrer kurzzeitigen Partnerin Anna Behlen - trotz der Abstimmungsprobleme - einen guten 7. Platz.

http://www.wucbeachvolley2014.com/schedule.php?data=26

Die Deutsche Meisterschaft der U19-Beacherinnen gestaltete Lisa Kotzan - in der vergangenen Saison in der Drittligamannschaft des KSC - mit Constanze Bieneck erfolgreich: Die beiden holten sich die Silbermedaille.

https://beach.volleyball-verband.de/public/tur-sp.php?id=6166

Allen Erfolgreichen unseren herzlichen Glückwunsch!

Neue Spendenaktion soll Köpenicker Spitzensport dauerhaft sichern

Seit 2005 spielen die Damen vom Köpenicker SC Berlin nun in der 1. Volleyball Bundesliga. Mit dem Aufstieg des Teams in die erste Liga als Folge jahrelanger konsequenter Jugendarbeit, die bis heute fortgeführt wird, war ein wichtiger Teilerfolg erreicht aber eben auch nur ein Teil. Die Herausforderungen der Teilnahme am Erstligabetrieb lagen von Beginn an nicht nur im sportlichen Bereich, auch die Bereiche Management, Marketing und Organisation wurden und werden von den Verantwortlichen stets weiter entwickelt.

Für Stabilität und Abgeklärtheit: Leona Neumannova

Mit Spielerinnen des tschechischen Erstligisten Liberec hat der KSC Berlin bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Nach Lucie Rydvalova und Lucie Smutna kommt für die kommende Saison mit der Tschechin Leona Neumannova die 3. Spielerin vom nordtschechischen Club nach Berlin. Nach ihrer Ausbildung in Liberec spielte sie zunächst bei Slavia Prag, ehe sie zum belgischen Verein Dauphines Charleroi wechselte. In der letzten Saison stand sie zusammen mit der künftigen KSC-Zuspielerin Mona Elwassimy im Aufgebot des TSV Sonthofen in der 2. Bundesliga Süd. 

Durchbeißen mit neuen Akzenten

© protosom.de

Ein hartes Brot war es, an dem Julia Hero in der vergangenen Saison zu knabbern hatte. Die Saarländerin, die beim VCO zur Juniorinnen-Nationalspielerin gereift war und mit ihrer Mannschaft den 6. Platz bei der U18 EM und den 10. Platz bei der U18 WM 2009 belegte, war Anfang der Saison nach zwei Jahren Hamburg in der Hauptstadt aufgeschlagen und erlebte erneut ein schwieriges Jahr. Beide Mitspielerinnen auf der Mittelblockposition waren ausgesprochen stark, hatten ihr in punkto Athletik, Flexibilität im Angriff und Schnelligkeit Einiges voraus. An diesen beiden kam sie kaum vorbei - erneut musste sie zurückstecken. Wie sie das tat, nötigte höchsten Respekt ab.

Seiten