Spiel, Sport und Spaß auf der Saisonabschlussfeier des KSC

Website Fanclub RAC vom 13.04.2014

Der Einladung zur Saisonabschlussfeier des KSC folgten viele Fans und Helfer und so trafen sich gestern in der Hämmerlinghölle die gut gelaunte KSC Familie zum Grillen, Volleyballspielen und Spaß haben. Der Nachmittag begann mit einem Volleyballturnier mit 5 Mannschaften. In den Teams Patti, Marie, Jessi, Bene und Björn konnten alle Ihre volleballerischen Fähigkeiten ausprobieren - alle Beteiligten, zu denen auch unsere Mitglieder Doreen und Roy gehörten, und natürlich die Zuschauer hatten viel Spaß dabei. Für das leibliche Wohl sorgten Mario am Grill und die Schmetterlinge am Getränkestand.

KSC Berlin III verabschiedet sich aus der Regionalliga Nordost

Dank des KSC-Abteilungsleiters Martin Jankowsky an den Regionalspielausschuss Nordost

Martin Jankowsky, Abteilungsleiter Volleyball des Köpenicker SC Berlin, schickte eine Mail an den Regionalspielausschuss (RSA) Nordost: "Leider muss sich der KSC III nach der abgelaufenen Saison 2013/2014 aus der Regionalliga Nordost verabschieden." Bekanntlich belegte die KSC-Frauenmannschaft in der abgeschlossenen Saison den letzten und damit einen Abstiegsplatz.

Des Trainers Saisonrückblick - von Baustellen, Zielen und Wegen

Bene, Du hast 2009/2010 schon einmal als Trainer von Lohhof Erstligaduft geschnuppert. Welche Unterschiede hast Du empfunden zwischen Deiner ersten Bundesligasaison damals und der ersten Saison in Berlin?

Es gab natürlich grundlegende große Unterschiede beim Etat und der Professionalität. Aber beide Vereine bauen auf eine große Familie an ehrenamtlichen Helfern und Fans. Das macht Spaß. Und hier konnte man spüren, dass das Konzept aufging und die Zuschauer gerne gekommen sind. Grundsätzlich haben wir hier sportlich aber besser agiert und gute Schritte gemacht.

Hättest Du Dir vor Saisonbeginn die Vielzahl der zu bearbeitenden Baustellen und die Intensität der damit verbundenen Arbeit vorstellen können?

Quo vadis, Suhl?

Mit riesiger Bestürzung haben wir die Nachricht vernommen, dass sich die Volleystars Thüringen nicht in der Lage sehen, eine Lizenz für die Saison 2014/2015 zu beantragen. Die Gründe mögen vielfältig sein, aber vor allem wirtschaftlichen Zwängen geschuldet. 

Der KSC auf Ideensuche

Die DVL regte an, dass erfolgreiche Erstligisten, die sich seit Jahren im Oberhaus etabliert haben und auch international zu den führenden Clubs zählen, anderen Vereinsverantwortlichen einen Blick hinter die eigene Kulisse ermöglichen. Im Vorfeld des Playoff-Viertelfinals begrüßte DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann und Lisa Krieger (DVL) in der Geschäftsstelle des Dresdner SC insgesamt sieben Teilnehmer, davon zwei vom Erstligisten Köpenicker SC Berlin. „Hier hatten die Vereinsverantwortlichen die Chance, offen ihre Fragen zu stellen und Tipps für die eigene Arbeit im Club zu bekommen“, erklärte Krieger. „...Es war eine besondere Erfahrung, von unserer Arbeit in dieser Form zu berichten“, sagte Zimmermann und fügt an: „Der Dresdner SC arbeitet jeden Tag hart daran, die Marke DSC und die Sportart Volleyball weiterzuentwickeln.... Deshalb geben wir unser Wissen sowie die Erfahrung gern weiter, um gemeinsam das Interesse und die Attraktivität von Volleyball zu steigern.“

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