Furioser und klarer Heimspielsieg der Ladies in Black

12. Februar 2017

Website Aachen vom12.02.2017

http://www.ladies-in-black.de/bericht/spieltag-18-heimspiel/#nachbericht

In 64 Minuten reiner Spielzeit besiegen die Ladies in Black die Köpenicker Gäste mit 3:0 (25:14, 25:17, 25:16) und sichern sich dadurch im vierten gewonnenen Heimspiel in Folge und beim fünften Sieg der letzten sechs Matches drei weitere wichtige Punkte im Kampf um Pre-Play-off- und Playoff-Plätze.

Der ehemalige Nationalspieler, vielfache Bundesligaspieler und Gäste-Trainer Manuel Rieke resümierte nach Spielende im Trainer-Talk, „dass es zwei, drei Spiele im Jahr gibt, da findet man durch den Druck des Gegners keinen Zugriffs aufs Spiel, heute war für meine Spielerinnen solch ein Spiel – Aachen war uns in allen Elementen weit überlegen.“

Und was diese einzelnen Aachener Spielelemente so besonders machte, konnten 1.069 begeisterte und mehr als zufriedene Zuschauer erleben: der Aufschlag extrem druckvoll und mit sehr wenig Fehlern, die Annahme auffallend stabil, eine gut aufgelegte Ladies-Zuspielerin Femke Stoltenborg und ein aggressiver Angriff, gegen den die Köpenickerinnen weitestgehend weder im Block noch in der Abwehr eine Antwort hatten. Und dann das vielleicht stärkste Mittel der Aachener Ladies an diesem Abend: Köpenicks Angreiferinnen verzweifelten schier am stark dominierenden Block der LiBs – vor allem der beiden Mittelblockerinnen Jeanine Stoeten und Anna Kalinovskaya -, der so oft wie noch nie zugriff und die Bälle immer wieder ins Köpenicker Feld zurückprallen ließ.

Beste Spielerinnen übrigens wurden die Gäste-Libera Anna Pogany und Aachens Nika Daalderop. 

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