Berlinerin über Potsdam nach Berlin

19. August 2015
Foto: KSC

Geboren in Berlin, zwischenzeitlich beim SC Potsdam Volleyball spielen gelernt, dann drei Jahre im Internat des VC Olympia Berlin - da liegt es nahe, auch weiter in Berlin 1. Liga zu spielen. Annalena Grätz ging genau diesen Weg. Das Angebot des KSC Berlin auf einen Bundesligavertrag für die Achtzehnjährige wurde gern angenommen. 

Ab der 5. Klasse Volleyball in Potsdam, davon ab der 7. Klasse bereits im Internat, dann folgten drei Leistungssport-Jahre beim VCO unter Jens Tietböhl, Teilnahme an deutschen Meisterschaften mit 1 Meistertitel in der C-Jugend - so liest sich die Vita von Annalena Grätz ganz leistungssportbewusst. Mit Ehrgeiz und positivem Denken und einer gehörigen Durchschlagskraft spielte sich die Außenangreiferin bis zu den ersten Einsätzen in der Juniorinnen-Nationalmannschaft. Nun folgt der nächste Schritt: Beim KSC will die 1,82 m große Spielerin eine neue Herausforderung annehmen, Erfahrungen in der ersten Liga sammeln und sich viele Spieleinsätze erarbeiten. 

„Jens Tietböhl hat mir auf den Weg gegeben, dass ich auf und neben dem Feld noch mehr Verantwortung übernehmen sollte.“, so Annalena. Dazu ist jetzt im neu aufgebauten Team genügend Gelegenheit, die sie ergreifen will. Die Stimmung in der Mannschaft stimmt und jeder kann sich mit seinen Leistungen für Einsätze auf dem Feld bei Trainer Matthes empfehlen. Der freut sich über den Neuzugang, entspricht die Verpflichtung doch der KSC-Ambition, jungen talentierten Spielerinnen Chancen auf Spielanteile in der 1. Liga zu geben. „In erster Linie soll Annalena lernen, wie es ist, professionell Volleyball zu spielen, welche zusätzliche Verantwortung zu übernehmen ist. Dabei soll sie aber genau wie alle "Neuen" in unserem Team vor allem Spaß am Volleyball haben und sich auf ihre eigene Leistung und ihre eigene Leistungsentwicklung konzentrieren.“ Herzlich Willkommen, Annalena Grätz!

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