Zwischenstand

Website DVV-Regionalbereich Nordost vom 21.04.2014

Nach einer aktuellen Information des Vorsitzenden des Dritte-Liga-Ausschusses Nord, Heino Oje, ist die Staffelzusammensetzung für die Saison 2014/2014 derzeit folgendermaßen: Bei den Frauen spielen elf Mannschaften, einschließlich VC Olympia 93 Berlin II mit Sonderspielrecht. Nach derzeitiger Lage wären die Frauen des SV Pädagogik Schönebeck neben dem SV Warnemünde zusätzlicher zweiter Absteiger aus der Dritten Liga Nord in die Regionalliga Nordost. (Hinweis: Es können sich z.B. in Abhängigkeit von Lizenzfragen und zu stellenden Anträgen immer noch Änderungen ergeben!)

Spiel, Sport und Spaß auf der Saisonabschlussfeier des KSC

Website Fanclub RAC vom 13.04.2014

Der Einladung zur Saisonabschlussfeier des KSC folgten viele Fans und Helfer und so trafen sich gestern in der Hämmerlinghölle die gut gelaunte KSC Familie zum Grillen, Volleyballspielen und Spaß haben. Der Nachmittag begann mit einem Volleyballturnier mit 5 Mannschaften. In den Teams Patti, Marie, Jessi, Bene und Björn konnten alle Ihre volleballerischen Fähigkeiten ausprobieren - alle Beteiligten, zu denen auch unsere Mitglieder Doreen und Roy gehörten, und natürlich die Zuschauer hatten viel Spaß dabei. Für das leibliche Wohl sorgten Mario am Grill und die Schmetterlinge am Getränkestand.

KSC Berlin III verabschiedet sich aus der Regionalliga Nordost

Dank des KSC-Abteilungsleiters Martin Jankowsky an den Regionalspielausschuss Nordost

Martin Jankowsky, Abteilungsleiter Volleyball des Köpenicker SC Berlin, schickte eine Mail an den Regionalspielausschuss (RSA) Nordost: "Leider muss sich der KSC III nach der abgelaufenen Saison 2013/2014 aus der Regionalliga Nordost verabschieden." Bekanntlich belegte die KSC-Frauenmannschaft in der abgeschlossenen Saison den letzten und damit einen Abstiegsplatz.

Des Trainers Saisonrückblick - von Baustellen, Zielen und Wegen

Bene, Du hast 2009/2010 schon einmal als Trainer von Lohhof Erstligaduft geschnuppert. Welche Unterschiede hast Du empfunden zwischen Deiner ersten Bundesligasaison damals und der ersten Saison in Berlin?

Es gab natürlich grundlegende große Unterschiede beim Etat und der Professionalität. Aber beide Vereine bauen auf eine große Familie an ehrenamtlichen Helfern und Fans. Das macht Spaß. Und hier konnte man spüren, dass das Konzept aufging und die Zuschauer gerne gekommen sind. Grundsätzlich haben wir hier sportlich aber besser agiert und gute Schritte gemacht.

Hättest Du Dir vor Saisonbeginn die Vielzahl der zu bearbeitenden Baustellen und die Intensität der damit verbundenen Arbeit vorstellen können?

Quo vadis, Suhl?

Mit riesiger Bestürzung haben wir die Nachricht vernommen, dass sich die Volleystars Thüringen nicht in der Lage sehen, eine Lizenz für die Saison 2014/2015 zu beantragen. Die Gründe mögen vielfältig sein, aber vor allem wirtschaftlichen Zwängen geschuldet. 

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